Das Open-Innovation-Forschungs-Cluster

für NE-Metalle an der RWTH Aachen University

RWTH weitet Kompetenz im Bereich Nicht-Eisen-Metalle aus

Eröffnungsfeier des AMAP-Forschungsclusters an der RWTH sowie 10-jähriges Bestehen des aec

Dr. Andreas Schamel, FORD Director Global Powertrain Research & Advanced Engineering, Joseph Bakaj, FORD Vice-President Powertrain Engineering, Prof. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, Dr. Franz-Josef Feikus, R&D Manager bei NEMAK Europe GmbH, Prof. Wolfgang Schneider, Leiter des HYDRO-Zentrums für Forschung & Entwicklung in Bonn und Prof. Karl Bernhard Friedrich, Leiter des RWTH-Instituts für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie (v.l.n.r.), freuen sich über die Eröffnung des „Advanced Metals and Processes“ (AMAP) Forschungsclusters an der RWTH. Vier Institute und elf Industriefirmen arbeiten nach dem „Open Innovation-Prinzip“ an Nichteisen-Metallwerkstoffen eng zusammen.

Dr. Andreas Schamel, FORD Director Global Powertrain Research & Advanced Engineering, Joseph Bakaj, FORD Vice-President Powertrain Engineering, Prof. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, Dr. Franz-Josef Feikus, R&D Manager bei NEMAK Europe GmbH, Prof. Wolfgang Schneider, Leiter des HYDRO-Zentrums für Forschung & Entwicklung in Bonn und Prof. Karl Bernhard Friedrich, Leiter des RWTH-Instituts für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie (v.l.n.r.), freuen sich über die Eröffnung des „Advanced Metals and Processes“ (AMAP) Forschungsclusters an der RWTH. Vier Institute und elf Industriefirmen arbeiten nach dem „Open Innovation-Prinzip“ an Nichteisen-Metallwerkstoffen eng zusammen. (Foto: Martin Lux)

Im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung wurde die Gründung des Forschungsclusters „Advanced Metals and Processes“ (AMAP) GmbH und das 10-jährige Bestehen des „aluminium engineering center“ (aec) e.V. gefeiert. Aufgrund des erfolgreichen Starts von AMAP hat seit der Gründung im Jahr 2012 sowohl die Zahl der gemeinsamen Projekte als auch die der kooperierenden Industrie-Unternehmen und Institute stetig zugenommen.
AMAP verfolgt das Ziel, Forschung, Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung auf den Gebieten der Nichteisen-Metallerzeugung, der Weiterverarbeitung bis hin zur Herstellung von Produkten sowie des Recycling als enge Kooperation zwischen Industrie und Hochschulinstituten voranzutreiben. Das „Open Innovation“-Cluster wird von vier Instituten der RWTH sowie elf Industriefirmen gebildet, die z.Zt. gemeinsam auf dem Gebiet der Aluminiumwerkstoffe – und zukünftig auch anderen Nichteisen-Metallen – sowie deren Anwendungen forschen. Durch den Zusammenschluss der Aluminium-produzierenden wie auch -verarbeitenden Institute bieten AMAP und aec eine breit gefächerte Kompetenz in den Materialwissenschaften. Die Expertise basiert auf dem Werkstoff-, Prozess- und Fertigungsverständnis, beginnend bei den Einsatzmaterialien. Sie deckt die Prozesse: Schmelzen, Urformen, Umformen, Fügen, Recyceln ab und schließt vor allem Produktverständnis und Bauteiloptimierung für den Anwendungsfall beim Endkunden ein. Die Einsatzbereiche sind dabei vielfältig, sie beziehen sich vorrangig auf die Fahrzeug- und Luftfahrttechnik, das Baumaterial- und Verpackungswesen.

Weitere Informationen erteilen:
Dr.-Ing. Peter von den Brincken
RWTH-Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling (IME)
pvdbrincken [at] metallurgie.rwth-aachen.de
sowie
Dr.-Ing. Rolf Weber
AMAP GmbH
dr-rolf.weber [at] t-online.de