Das Open-Innovation-Forschungs-Cluster

für NE-Metalle an der RWTH Aachen University

Aktivitäten

Kompetenzen

Der Forschungscluster setzt sich zur Zeit aus ca. 40 Vorort-Mitarbeitern und ca. 30 projektbegleitenden Fachspezialisten aus den Firmen-Kompetenzzentren und Mitarbeitern der angeschlossenen Hochschul-Institute zusammen und weist damit eine sehr hohe Kernkompetenz auf.

Basis:

  • Die Firmen haben mit ihrer Unterschrift unter den Kooperationsvertrag die Basis für die Zusammenarbeit im Forschungs-Cluster geschaffen.
  • AMAP ist mit einer abgestimmten Projektliste gestartet, ist offen für weitere Themenbereiche.
  • Mit Einbindung der RWTH-Institute sind die wissenschaftlichen, personellen und strukturellen Grundlagen für die gemeinsame Durchführung der Entwicklungsarbeiten gelegt worden.
  • Mit Gründung der AMAP GmbH wurde die Plattform zur Durchführung von Projektarbeiten geschaffen.
  • Die AMAP-Geschäftsführung koordiniert, organisiert und schafft die Umgebungsbedingungen für die beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiter durch Anmietung von Gebäuden, Räumen und Bereitstellen der Infrastruktur.

Vorbedingung zur Umsetzung einer Projektidee im AMAP-Cluster:

  • Einschätzung der Zielsetzung,
  • Einschätzung der Durchführbarkeit der Projektarbeiten im AMAP-Cluster,
  • Bereitschaft und Zusage zur Mitarbeit,
  • Abstimmung der Projektinhalte,
  • Unterzeichnung eines Projekt-Rahmenvertrages durch die Industriepartner sowie eines F&E-Vertrags mit der RWTH Aachen,
  • aktive Beteiligung an den Projekten,
  • aktive Mitarbeit im Projekt und
  • Einhaltung gemeinsamer Vereinbarungen.

Nach Ideenfindung und Definition erster Forschungsschwerpunkte und -ziele wurden Projektarbeiten u.a. zu den Themen Gefüge-/Eigenschaftsmodellierung für ein OEM-Bauteil, Umformen und Optimierung von Prozessketten, Gießen und OEM-Bauteil, Schmelzebehandlung, Energieeffizienz und Al-Recycling-Prozess und Prozesskette für ein ultrahochfestes Serien-Bauteil gestartet.