Das Open-Innovation-Forschungs-Cluster

für NE-Metalle an der RWTH Aachen University

Open Innovation

Quelle: Serhan Ili
Arbeitsweise Open Innovation

Die Öffnung des Innovationstrichters ist nicht nur eine Option dafür, die Innovationsführerschaft zu erlangen. In vielen Industrien – insbesondere in der Metallindustrie – ist Open Innovation eine Voraussetzung dafür, im Geschäft zu bleiben weil sich die Grundlagen des Innovationsmanagements fundamental verändern.

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Sechs Megatrends schaffen neue Realitäten für Innovationsmanager:

  • Wissensexplosion
  • Globalisierung des Wissens
  • Verkürzung der Produktlebenszyklen
  • Neue wissenschaftliche Grenzen
  • Konvergenz von Industrien
  • Internet-basierte soziale Netzwerke
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Führende Unternehmen beschränken sich nicht nur darauf, ihre vorhandenen Innovationsmanagement-Systeme zu optimieren. Sie nutzen den weltweiten Pool an Ideen und Expertise für ihre Innovationsarbeit. Sie haben Strategien, Systeme und Kulturen, die auf “Openness” und “Collaboration” aufbauen und erzielen damit dauerhafte Wettbewerbsvorteile. Führende Unternehmen erzielen als Return für ihre Investments in Open Innovation:

  • Mehr Innovationsimpulse
  • Mehr und unterschiedliche Wege, um wissenschaftliche und technische Probleme zu lösen
  • Verringerung der time-to-market
  • Reduzierung des Innovationsrisikos
  • Verringerung der fixen Entwicklungsaufwendungen
  • Erhöhung der Chance auf erfolgreiche radikale Innovationen (‘Game Changers’)
  • Vervielfachung der Innovationsressourcen
  • Umwandlung von fixen R&D-Kostenblöcken in variable Kosten
  • Erweiterung der Lieferantenbasis