Das Open-Innovation-Forschungs-Cluster

für NE-Metalle an der RWTH Aachen University

Strategie

AMAP ist offen über Hierarchiestufen hinweg für Ideenaustausch und Zusammenarbeit, kombiniert internes und externes Wissen, fungiert als Bindeglied zwischen Praxis, Hochschule und den einzelnen Unternehmen.
AMAP will angesichts immer schnellerer Veränderungen im Entwicklungs- und Fertigungsprozess durch kommende Innovationen einen Beitrag zum strategischen und kommerziellen „Mehrwert“ der beteiligten Unternehmen liefern.
AMAP steht damit für innovative Lösungswege und eine vertrauensvolle, langfristige  Partnerschaft und baut dazu im Forschungscluster eine Organisationsstruktur und geeignete innere und äußere Plattformen auf.
In der Bearbeitung seiner Schlüsselprojekte legt AMAP höchsten Wert auf die Vernetzung des Wissens, um redundante Arbeit zu vermeiden und den Wert des erworbenen Wissens zu maximieren.

  • Nutzung von F&E-Synergien
  • Technologische Früherkennung
  • Pooling von Ressourcen
  • Ortung von Potentialen aus nicht direkt erkennbaren An-satzpunkten (Betriebsblindheit)
  • Höchstmaß an Effizienz in der Zusammenarbeit
  • Höhere Mitarbeitermotivation
  • Geringeres Entwicklungsrisiko
  • Geringere Entwicklungskosten
  • Maximierung des Werts der Innovationsarbeit
  • Maximierung der Wahrschein-lichkeit für die kommerzielle Anwendung
  • Konzentration auf Kernkompe-tenzen
  • Erweiterung des Lösungsraums durch Einbindung branchen-fremder Unternehmen
  • Neue Geschäftsfelder / neue Märkte
  • Zusätzliche Einnahmen
  • Zusätzliche Innovations-optionen