Das Open-Innovation-Forschungs-Cluster

für NE-Metalle an der RWTH Aachen University

Historie

2010 Initiierungsphase - Finden von Industrieunternehmen und deren Ansprache, Ausgestaltung des Rahmens von AMAP, Informationsveranstaltung
2011 Konzeptphase - Erarbeitung der Forschungsbereiche, Finden erster Projekte, Planung Aufbauorganisation, Immobiliensuche
2012 Übergangsphase – GmbH-Gründung / Operativer Start :
Nach Ausarbeitung und Unterzeichnung der Kooperationsverträge wurde am 03.09.2012 mit der ersten Beiratssitzung der operative Startschuss für das Forschungscluster AMAP gegeben.
Die Initiatoren waren auf der Seite der RWTH Aachen:
  • das Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling mit Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Bernd Friedrich,
  • das Gießerei-Institut mit Prof. Dr.-Ing. Andreas Bührig-Polaczek,
  • das Institut für Bildsame Formgebung mit Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hirt,
  • das Institut für Metallkunde und Metallphysik mit Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Günter Gottstein.
  • Weitere 6 RWTH-Institute des Aluminium Engineering Centers AEC e.V. sind zudem indirekt beteiligt.

Auf Industrieseite engagierten sich die Unternehmen:
ALERIS, FORD, HYDRO, MAGMA, MUBEA, NEMAK, NOVELIS, SIMUFACT, SMS-GROUP und TRIMET.
2013 Wachstumsphase - Eintritt der Firma CONSTELLIUM als neues Firmen-Mitglied im AMAP-Forschungscluster, Einzug und Kickoff-Sitzungen der Projektteams in den Räumlichkeiten der AMAP GmbH
ab 2016 Übergang in ein Gebäude des CAMPUS WEST der RWTH Aachen und kontinuierliches Wachstum